Der Haus-Tarif von Stromnachbar

Laden im Mietshaus. Fair für alle.

Jede Ladung wird erfasst und der richtigen Partei zugerechnet. Niemand zahlt für fremden Strom. Wo stehst du?

Der Haus-Tarif ist die Lösung von Stromnachbar für Gebäude mit mehreren Parteien — Mietshaus, Mehrfamilienhaus oder Wohnanlage. Du legst dein Objekt an, ordnest jedem Stellplatz seinen Ladepunkt zu, und jede Ladung wird automatisch der richtigen Partei zugerechnet. Abgerechnet wird direkt oder über die Nebenkosten.

Das Problem

Das Auto steht vor der Tür. Der Strom bleibt drinnen.

Wer im eigenen Haus wohnt, steckt abends einfach ein. Wer zur Miete wohnt, fährt zur Säule, wartet, zahlt mehr — und das jede Woche wieder. Dabei liegt der Strom schon am Haus, an dem dein Auto ohnehin parkt.

37 ct
kostet die Kilowattstunde zu Hause im Schnitt (BDEW, 2026)
52–60 ct
kostet sie an öffentlichen Ladepunkten (LichtBlick-Ladesäulencheck, 2025)
82 %
der befragten Mehrfamilienhaus-Objekte haben gar keinen Ladepunkt (ADAC-Umfrage, 2022)

Bei 12.000 km im Jahr sind das grob 300 bis 400 € Unterschied — und der Umweg zur Säule kommt obendrauf.

Dein Weg zum Laden am Haus

Du hast ein Recht auf eine Lademöglichkeit. Wir machen das Ja leicht.

Dein Vermieter darf eine Lademöglichkeit in der Regel nicht ablehnen (§ 554 BGB). Was er zu Recht wissen will: Wer zahlt den Strom, und was ist mit den anderen Mietern?

1

Frag deinen Vermieter mit den richtigen Worten

Deine Nachricht steht unten schon fertig. Sie beantwortet seine zwei Fragen, bevor er sie stellt.

2

Elektriker setzt den Ladepunkt, wo dein Auto steht

Im Hof, in der Garage oder am Parkplatz, gespeist aus dem vorhandenen Hausstrom. Wer die Box bezahlt, klärt ihr miteinander — du, dein Vermieter oder die Hausgemeinschaft. Typisch sind 1.200 bis 2.500 € inkl. Einbau, deutlich günstiger als ein eigener Zähleranschluss. Welche Box passt, klärst du mit dem Elektriker. Wir geben Orientierung.

3

Laden. Der Rest läuft automatisch.

Du lädst zum Strompreis des Hauses. Jede Ladung wird erfasst, die Abrechnung kommt von selbst, dein Vermieter bekommt sein Geld.

Die Sorgen deines Vermieters

Drei Einwände, drei Antworten.

„Wer zahlt den Strom?"

Du, auf die Kilowattstunde genau. Jede Ladung wird erfasst und automatisch abgerechnet, dein Vermieter bekommt jeden Cent erstattet.

„Und die anderen Mieter?"

Zahlen nichts mit. Dein Ladestrom wird aus den gemeinsamen Stromkosten herausgerechnet und nachvollziehbar dokumentiert.

„Und wenn du ausziehst?"

Der Nachmieter übernimmt die Wallbox oder du baust sie zurück. Das legt ihr einmal bei der Erlaubnis fest, der Zugang wird einfach umgestellt.

So sieht es in echt aus

Deine Ansicht: einstecken, laden, einmal im Monat abrechnen.

Kein Zettel, kein Zwischenzähler, keine App-Installation. Du bekommst einen Link, den du auf den Startbildschirm legst — das ist deine Ladeseite. So sieht sie an den drei Momenten aus, die zählen.

Vor dem Laden: dein Preis steht fest, bevor du startest.

Während des Ladens: du siehst live, was läuft.

Am Monatsende: überweisen oder verrechnen lassen — wie mit deinem Vermieter vereinbart.

Wir geben dir die Worte

Deine Nachricht an den Vermieter.

Guten Tag, ich fahre künftig ein E-Auto und würde gern dort laden, wo mein Auto ohnehin steht: an meinem Stellplatz am Haus. Was dabei oft die Sorge ist, lässt sich heute sauber lösen: Jede Ladung wird einzeln erfasst und automatisch abgerechnet. Ich zahle meinen Strom zum Preis des Hauses, Sie bekommen den Betrag erstattet. Die übrigen Mieter zahlen nichts mit. Wie das funktioniert, zeigt diese Seite (Ansicht für Vermieter): https://stromnachbar.de/haus/?p=vermieter Wären Sie grundsätzlich offen dafür? Über das Wie — Technik, Einbau und Kosten — würde ich mich gern in Ruhe mit Ihnen abstimmen. Viele Grüße

Ohne Registrierung: Die Nachricht entsteht direkt auf deinem Gerät. Der Link führt deinen Vermieter auf diese Seite, in seine Ansicht.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Welche Wallbox brauche ich?
Eine, die ihre Ladungen einzeln erfasst. Wir zeigen dir, welche Modelle sich bewährt haben.
Wie rechne ich als Vermieter die Ladestrom-Kosten mit Mietern ab?
Jede Partei bekommt ihren eigenen Zugang zum Ladepunkt — Ladepunkt oder Ladestation, gemeint ist dasselbe Gerät. Stromnachbar erfasst jede Ladung einzeln und rechnet sie am Monatsende der richtigen Partei zu, zum Strompreis deines Hauses. Du siehst die Summe fürs ganze Objekt, jede Partei bekommt ihren eigenen Beleg.
Geht das über die Nebenkostenabrechnung?
Ja. Stellst du dein Objekt auf Verrechnung um, sammelt Stromnachbar die Beträge je Partei und du übernimmst sie in die Betriebskosten. Umgelegt wird dabei nur der einzeln gemessene Ladestrom — eine Umlage nach Wohnfläche wäre beim Autoladen grob ungerecht. Alternativ zahlt jede Partei direkt an dich.
Was ist, wenn mehrere Parteien im Haus laden wollen?
Genau dafür ist der Haus-Tarif gemacht. Du legst dein Objekt einmal an und hängst so viele Ladepunkte daran, wie ihr im Mehrfamilienhaus braucht — jeder Stellplatz fest seiner Partei zugeordnet. Für Eigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen gilt dasselbe: ein Objekt, eine Abrechnung, unbegrenzt Nutzer.
Wie wird bezahlt?
So, wie es zum Haus passt: direkt an den Vermieter oder gesammelt über die Nebenkosten. Das Geld fließt immer direkt zwischen euch, nie über uns.
Was passiert bei einem Mieterwechsel?
Der Zugang des bisherigen Mieters wird beendet, der Nachmieter neu zugeordnet, ohne neue Hardware.
Nicht ganz dein Fall?

Wenn ihr euch im Haus eine einzige Wallbox teilt und euch abwechselt, brauchst du keinen Objekt-Tarif — dafür gibt es den Belegungskalender und die Vorlagen auf der Seite Wallbox im Mehrfamilienhaus.

Der Haus-Tarif von Stromnachbar

Laden im Mietshaus. Fair für alle.