Kein offener Markt.
Geladen wird nur nach persönlicher Einladung — wer den Link nicht hat, sieht die Wallbox nicht.
Stromnachbar verbindet Wallbox-Besitzer mit Nachbarn, Freunden und anderen Gästen per Einladungslink.
Wer eine eigene Wallbox hat, lädt sein Auto in der Regel zu Hause. Daneben gibt es öffentliche Ladesäulen für unterwegs. Dazwischen fehlt eine Stufe: die private Wallbox auch denen zugänglich machen, mit denen man sowieso schon zu tun hat — der Nachbarin von gegenüber, den Eltern beim Wochenendbesuch, dem Feriengast.
Genau das macht Stromnachbar. Der Host legt seine Wallbox an, lädt per Link ein, der Zähler misst, die Abrechnung läuft. Wer keinen Link bekommen hat, lädt nicht.
Wer bei Freunden zu Besuch ist, hat keine sinnvolle Möglichkeit, dort zu laden — selbst wenn eine Wallbox vorhanden ist. Eine wirklich überzeugende Lösung gab es nicht. Also entstand eine.
Gebaut wird Stromnachbar in Osnabrück. Die Plattform läuft auf eigener Infrastruktur in Deutschland.
Der Anstoß — in 16 Sekunden.
Geladen wird nur nach persönlicher Einladung — wer den Link nicht hat, sieht die Wallbox nicht.
Was Host und Gast vereinbaren, fließt vollständig zwischen den beiden.
Browser auf, laden, fertig — kein Store, kein Account-Zwang, kein RFID.
Stromnachbar ist seit dem Frühjahr 2026 öffentlich erreichbar. Erste Hosts laden aktiv. Viele Funktionen kommen noch — wer jetzt einsteigt, prägt mit, in welche Richtung es weitergeht.
Die Basis-Nutzung mit einer Wallbox bleibt dauerhaft kostenlos. Höhere Tarifstufen für mehrere Wallboxen oder erweiterte Funktionen sind in Vorbereitung — wer früh dabei ist, bekommt sie länger ohne Aufpreis. Details auf der Preisseite.
Wenn etwas nicht funktioniert wie erwartet, kommt eine kurze Mail an hallo@stromnachbar.de schneller weiter als jeder Support-Ticket-Workflow.
Schreib direkt an hallo@stromnachbar.de — die Mail kommt persönlich an, kein Ticket-System dazwischen.
Vollständige Anbieter-Angaben im Impressum.