Für Hosts mit Börsenstromtarif
Börsenstromtarif?
Börsenstromtarif?
Deine Wallbox überspringt die teuren Stunden.
Der Preisschutz pausiert neue Ladestarts in den teuersten Börsenstunden des Tages — dein Gast zahlt seinen festen Preis, du zahlst nie drauf.
Pro-Feature — 30 Tage kostenlos testen.
Das ganze Feature in einem Bild
Ein Tag mit Preisschutz.
Dein Strompreis je Stunde
Teuerste 4 Stunden — hier startet keine neue Ladung
Gastpreis (konstant)
So sieht es in echt aus
Ein Schalter bei dir. Ein Hinweis beim Gast.
Preisschutz
Pausiert werden
die teuersten 4 Stunden des Tages
Deine Ansicht im Dashboard: ein Schalter, eine Wahl — fertig.
Günstige Zeiten heute
Die Einladungsseite deines Gasts: Pausen stehen vorab dran — und die Meldung sagt, wann es weitergeht.
Laufende Ladung?Wird nie unterbrochen.
Preis für deinen Gast?Bleibt immer gleich.
Du selbst?Kannst immer laden.
Eine einfache Idee
Dein Strompreis schwankt.
Dein Strompreis schwankt.
Der Preis für deinen Gast nicht.
Was am Ende rauskommt
Ein Beleg ohne Überraschungen.
Beispiel-Beleg
Preisschutz aktiv
Geladen12,0 kWh
Teure Stunden (19–23 Uhr)übersprungen
Start23:04 Uhr
Preis pro kWh31 ct (konstant)
Nachbar zahlt3,72 €
12 kWh × 0,31 €. Auf den Strom selbst nimmt Stromnachbar keine Provision.
Die Schwester-Variante
Zum Sonnenfenster
Du hast PV oder ein Balkonkraftwerk?
Dann lohnt sich das Sonnenfenster — dein Gast lädt günstiger, wenn deine Anlage liefert.
Häufige Fragen
Was Hosts wissen wollen.
Was brauche ich für den Preisschutz?
Einen dynamischen Stromtarif (Tibber, aWATTar, Ostrom und ähnliche) und eine OCPP-1.6-fähige Wallbox oder eine Hersteller-Cloud wie go-e mit MID-Zähler. Die stündlichen Börsenpreise holt Stromnachbar automatisch und erkennt daraus die teuersten Stunden des Tages.
Welche Stunden werden übersprungen?
Du wählst: die teuersten 2, 4 oder 6 Stunden des Tages (Empfehlung: 4). Die Börsenpreise (Day-Ahead) stehen schon am Vortag fest — Stromnachbar weiß also bereits morgens für den ganzen Tag, in welchen Stunden keine neue Ladung startet, und dein Gast sieht die Pausen vorab auf seiner Einladungsseite. Nichts daran ist Schätzung. Wenn es mal eilig ist, hebst du die Pause einfach auf, indem du den Preisschutz kurz ausschaltest.
Was passiert mit einer Ladung, die schon läuft?
Nichts. Laufende Ladungen werden nie unterbrochen — der Preisschutz betrifft nur den Start neuer Ladungen. Beginnt eine teure Stunde, während dein Gast schon lädt, lädt er einfach zu Ende.
Ändert sich der Preis für meinen Gast?
Nein. Dein Gast zahlt immer den Preis pro Kilowattstunde, den du für deine Wallbox festgelegt hast — konstant und vorhersehbar. Der Preisschutz verschiebt nur den Zeitpunkt, zu dem eine Ladung starten kann, nicht den Preis.
Brauche ich einen geeichten Zähler?
Sobald du pro Kilowattstunde abrechnest, brauchst du einen MID-Zähler (CE-M-Zeichen) — in vielen modernen Wallboxen schon eingebaut. Die teure, voll eichrechtskonforme Box ist nur nötig, wenn du an fremde Dritte verkaufst. Für den Nachbarn, den du kennst, genügt der MID-Zähler.
Verdiene ich daran — und muss ich ein Gewerbe anmelden?
Nein. Der Preisschutz ändert nichts an deinem Preis: Du gibst Strom weiterhin höchstens zu deinen eigenen Kosten weiter — kein Gewinnaufschlag. Damit bleibt es in aller Regel privat, ohne Gewerbe. Die steuerliche 256-Euro-Freigrenze pro Jahr behältst du im Blick; im Zweifel klärt ein Steuerberater den eigenen Fall.
Was kostet der Preisschutz?
Der Preisschutz ist ein Pro-Feature von Stromnachbar. Als Free-Host testest du ihn 30 Tage kostenlos — dauerhaft ist er in Pro enthalten. Was zu welchem Paket gehört, steht auf der Preisseite.
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Preisschutz einschalten.
Die teuren Stunden überspringt Stromnachbar ab dann automatisch — kostenlos starten, ohne Vertragsbindung.