Wallbox im Unternehmen: Mitarbeiter und Gäste laden einfach mit.
Privates E-Auto am Arbeitsplatz laden — per Einladungslink, kWh-genau pro Person, zu Selbstkosten oder kostenlos. Auf eurer bestehenden Box, ohne Vertrag.
Ja, das geht. Mit Stromnachbar öffnet ein Betrieb seine vorhandene Wallbox per Einladungslink für die privaten E-Autos von Mitarbeitern und Gästen. Jede Person lädt über ihren Link, der Verbrauch wird pro Person erfasst und zu einem selbst gewählten Preis — oder kostenlos — abgerechnet. Ohne Ladekarten, ohne Vertrag, auf der bestehenden Box.
Vier Betriebe, ein Prinzip.
Eine vorhandene Box, ein Link pro Person — so sieht das im Alltag aus.
Monteure laden am Hof
Die Firmen-Wallbox am Betriebshof: Mitarbeiter mit E-Auto laden morgens über ihren Link. Am Monatsende steht der Verbrauch pro Person — zu Selbstkosten verrechnet oder als steuerfreier Benefit.
Team und Besucher getrennt
Eine Box auf dem Mitarbeiterparkplatz. Das Team lädt zu Selbstkosten, Besucher als Gast per QR — sauber getrennt erfasst, ohne dass jemand Zähler abliest.
Ohne Arbeit für den Kassenwart
Die Vereins-Wallbox am Sportheim: Mitglieder und Helfer laden über einen Link, jeder zahlt seinen kWh-Anteil. Die Abrechnung entsteht von selbst.
Gäste laden, während sie da sind
Eine Box am Hinterhof: Stammgäste oder Lieferanten laden per Link zu Selbstkosten. Für offene, kommerzielle Kundenabrechnung später eine eichrechtskonforme Box — Stromnachbar rechnet auch darauf ab.
Auf eurer.
Stromnachbar rechnet auf jeder Wallbox ab, die OCPP 1.6 spricht oder über eine Hersteller-Cloud wie go-e erreichbar ist — auch auf einer günstigen Box mit MID-Zähler. Ihr behaltet eure Box und euren Stromtarif. Welche Modelle passen, steht unter kompatible Systeme.
Der einfachste Weg ist das kostenlose Laden als Benefit: Fließt kein Geld pro Kilowattstunde, stellt sich die Eichrecht-Frage nicht — dokumentiert wird trotzdem pro Person. Sollen Mitarbeiter den Strom bezahlen, greift grundsätzlich das Mess- und Eichrecht: Bei wenigen benannten Nutzern, MID-Zähler (CE-M-Zeichen) und aktiver Anerkennung des Messwerts am Gerät wird das in der Praxis als Direktverkauf eingeordnet — je mehr Nutzer an einer Box zahlen, desto eher verlangen die Eichbehörden eichrechtskonforme Messtechnik. Öffentlich-kommerzieller Verkauf an Kunden braucht sie immer; Stromnachbar bleibt dann die Abrechnungsschicht darüber.
Das ist keine Rechtsberatung — die passende Hardware klärt ihr im Zweifel mit eurem Installateur oder Hersteller.
Kein Lademanagement-System nötig.
Professionelle Ladelösungen für Unternehmen sind für Fuhrparks gebaut: Backend-Vertrag, Ladekarten, Betreiberpflichten, laufende Kosten. Für eine Praxis, eine Kanzlei oder einen Handwerksbetrieb mit einer oder zwei Wallboxen ist das wie eine Telefonanlage für drei Mitarbeiter.
Stromnachbar dreht es um: Die Wallbox, die schon am Gebäude hängt, wird per Einladungslink geöffnet — Mitarbeiter laden ihr privates E-Auto beim Arbeitgeber, jeder Ladevorgang wird der Person zugeordnet, die Übersicht ist exportierbar. Bietet ihr das Laden im Betrieb kostenlos oder vergünstigt zusätzlich zum Gehalt an, ist es für Mitarbeiter nach § 3 Nr. 46 EStG steuerfrei (aktuell befristet bis Ende 2030); zahlen Mitarbeiter eure Selbstkosten, entsteht ohnehin kein geldwerter Vorteil. Keine Steuerberatung — den eigenen Fall klärt im Zweifel das Steuerbüro; die Details stehen im Ratgeber E-Auto beim Arbeitgeber laden. Kein neues System, kein Vertrag, die erste Wallbox kostenlos.
In drei Schritten eingerichtet.
Box verbinden
Ihr verbindet eure Wallbox einmalig — über OCPP 1.6 oder die go-e-Cloud. Keine neue Hardware nötig.
Mitarbeiter und Gäste einladen
Jeder bekommt einen Einladungslink und lädt über seinen eigenen Zugang — den Preis legt ihr fest, von Selbstkosten bis kostenlos.
Übersicht pro Person
Jeder Ladevorgang wird pro Person und Monat erfasst, kWh-genau und exportierbar — eine saubere Grundlage für eure Abrechnung.
Was kleine Betriebe wissen wollen.
Können Mitarbeiter zum Selbstkostenpreis laden?
Müssen Mitarbeiter das Laden ihres privaten E-Autos versteuern?
Funktioniert das mit unserer bestehenden Wallbox?
Können Gäste ohne eigenes Konto laden?
Und wenn wir kommerziell an Kunden abrechnen wollen?
Was kostet Stromnachbar für Betriebe?
Eure Box, geöffnet.
In zwei Minuten.
Konto anlegen, Wallbox verbinden, ersten Mitarbeiter oder Gast einladen — die erste Box ist kostenlos, ohne Vertragsbindung.