Wann ist die geteilte Wallbox frei? So weißt du es, ohne nachzufragen
Du willst bei jemandem laden, den du kennst — Nachbar, Familie, Freunde — aber die Wallbox ist gerade belegt. Der gewohnte Reflex: kurz schreiben „ist die Box frei?", warten, später nochmal nachsehen. Es geht einfacher. Mit einem Klick stellst du den Frei-Wecker, und sobald die Wallbox frei ist, kommt eine Mail. Hier steht, warum eine Nachricht an den Besitzer das eben nicht zuverlässig klärt — und wofür das in Tiefgaragen und bei mehreren Parteien besonders zählt.
Der gewohnte Weg: fragen und warten
Eine geteilte Wallbox ist meistens unkompliziert — bis zu dem Moment, in dem du laden willst und sie schon jemand nutzt. Dann beginnt das kleine Hin und Her: nachfragen, eine Antwort abwarten, vielleicht nochmal nachsehen. Niemand findet das schlimm, aber wirklich nötig ist es auch nicht. Vor allem weiß eine kurze Rückmeldung nie genau, wann die Box wieder frei ist — der andere schätzt nur.
Warum eine Nachricht den Status nicht zuverlässig klärt
Wenn du fragst „ist gerade frei?", bekommst du im besten Fall eine Vermutung: „gleich" oder „in einer Stunde, glaube ich". Den genauen Moment, in dem die Ladung endet, kennt der Besitzer selbst nicht — und antworten muss er auch erst, wenn er gerade Zeit hat. Den präzisen Punkt kennt nur eine Stelle: die Wallbox.
Die Box ist mit Stromnachbar verbunden und meldet ihren Status laufend. Läuft eine Ladung oder hat der Besitzer eine Sperrzeit eingestellt, gilt sie als belegt — sind beide vorbei, ist sie frei. Genau diesen Übergang merkt der Frei-Wecker und schickt dir eine Mail. Das kann keine Nachricht an einen Menschen leisten.
So funktioniert der Frei-Wecker
Du brauchst dafür nichts zu installieren und das Handy nicht offen zu lassen. Drei Schritte:
- Box ist belegt — du klickst „Sag mir, wenn frei". Auf der Status-Seite der Wallbox, die du über deine Einladung erreichst. Ein Klick genügt.
- Du legst das Handy weg. Stromnachbar prüft den Status der Box alle paar Minuten. Du musst nichts offen halten und nichts wiederholt nachsehen.
- Die Mail kommt, sobald frei ist. Höchstens eine — und nachts (22 bis 6 Uhr) wartet sie bis zum Morgen, damit dich nichts weckt. Der Wecker gilt 24 Stunden.
Der Frei-Wecker gehört zu jeder Einladung dazu und kostet nichts — im kostenlosen Tarif genauso wie in Pro. Alle Details und ein Beispiel stehen auf der Seite zum Frei-Wecker.
Wo das besonders zählt: Tiefgarage und mehrere Parteien
Teilen sich in einer Tiefgarage oder einem Mehrparteienhaus mehrere Haushalte eine Wallbox, ist „belegt" nicht die Ausnahme, sondern oft der Normalfall. Ohne ein Signal bleibt dann nur: in die Garage gehen und nachsehen, oder in der Gruppe nachfragen, wer gerade lädt. Beides kostet Zeit und klärt trotzdem nicht, wann du dran bist.
Der Frei-Wecker dreht das um: Die Box sagt dir Bescheid, sobald sie frei ist — ganz gleich, wie viele sie nutzen. Kein Gang nach unten zum Schauen, keine Abstimmungsrunde im Gruppenchat. Wie sich eine Box fair auf mehrere Parteien aufteilt und was das je Haushalt kostet, kannst du im Rechner für die Tiefgarage durchspielen; den größeren Rahmen zeigt die Übersicht zum Wallbox-Sharing.
Häufige Fragen
Bekomme ich bei einer Box, die mehrere nutzen, trotzdem die richtige Info?
Funktioniert das in der Tiefgarage, wo mein Handy keinen Empfang hat?
Brauche ich eine eigene Wallbox für den Frei-Wecker?
Kann ich mehrere Wallboxen gleichzeitig beobachten?
Teil deine Wallbox — der Frei-Wecker ist dabei
Wer seine Wallbox bei Stromnachbar teilt, gibt seinen Gästen den Frei-Wecker automatisch mit dazu. Eingerichtet in wenigen Minuten, die erste Box ist dauerhaft kostenlos.
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