Für go-e-Besitzer

Du hast eine go-e.
Teil sie mit dem Nachbarn.

go-e binden wir über die offizielle go-e Cloud-API an — kein OCPP nötig. Gib deine Wallbox per Einladungslink frei, jede geteilte Ladung wird kWh-genau abgerechnet.

Passt deine Box?

go-e über die Cloud, nicht über OCPP.

Funktioniert mit dem Charger Gemini 2.0 (fest oder steckbar), der mobilen Gemini flex 2.0 (mit eSIM ab Werk) und dem HOMEfix. Die Cloud-Anbindung gibt es ab Gemini V4 beziehungsweise Charger V3.

So funktioniert's

In drei Schritten verbunden.

go-e nutzt die eigene Cloud-API — du hinterlegst Host und Token, fertig.

1

Cloud-API aktivieren

In der go-e App unter Internet beziehungsweise Erweiterte Einstellungen die HTTP-API einschalten.

2

Token und Seriennummer ablesen

Beides steht in denselben Einstellungen. Aus der sechsstelligen Seriennummer und dem Token ergibt sich dein Zugang. Einen neuen Token kannst du jederzeit generieren — der alte wird dann ungültig.

3

In Stromnachbar hinterlegen

Du trägst API-Host und API-Token im Dashboard ein. Ab dann steuert und erfasst Stromnachbar die geteilten Ladevorgänge über die go-e Cloud.

Wichtig: Eine go-e lädt ab Werk ohne Autorisierung frei. Aktiviere in der go-e App die Zugangskontrolle (RFID), sonst kann jemand ohne Session-Zuordnung laden.

Klare Aufgabenteilung

go-e lädt. Stromnachbar rechnet ab.

Bleibt bei der Box

Lademodi und PV-Überschuss

Eco-Modus, PV-Überschussladen und Lastmanagement steuerst du weiter in der go-e App. Stromnachbar greift da nicht ein.

Übernimmt Stromnachbar

Zugang und Abrechnung

Wer per Einladungslink laden darf, zu welchem Preis, und was jeder Vorgang kostet — über die go-e Cloud-API kWh-genau erfasst.

Du legst den Preis fest

Drei Wege, deine Wallbox zu teilen.

Den kWh-Preis bestimmst du pro Wallbox — von kostenlos bis zu einem kleinen Aufschlag.

Weg 1

Kostenlos

Du gibst den Strom ab, ohne abzurechnen — für Familie oder gute Bekannte. Jede Ladung wird trotzdem sauber dokumentiert.

Weg 2

Zu Selbstkosten

Du gibst deinen eigenen kWh-Preis weiter. Dein Gast zahlt genau das, was der Strom dich kostet.

Weg 3

Mit kleinem Aufschlag

Ein paar Cent über deinen Kosten, um Wallbox oder PV-Anlage über die Zeit mit zu refinanzieren. Du bestimmst die Höhe.

Häufige Fragen

Was go-e-Besitzer fragen.

Brauche ich OCPP für meine go-e?
Nein. go-e binden wir über die offizielle go-e Cloud-API an. Du hinterlegst API-Host und API-Token, OCPP ist nicht nötig. Native OCPP kann go-e zwar auch, für Stromnachbar nutzen wir aber den Cloud-Weg.
Wo finde ich den API-Token?
In der go-e App unter Internet beziehungsweise Erweiterte Einstellungen. Dort schaltest du die HTTP-API ein und siehst den Token. Du kannst jederzeit einen neuen generieren — der alte wird dann ungültig.
Funktioniert das auch mit der mobilen Gemini flex?
Ja. Die Gemini flex 2.0 hat eine eSIM ab Werk und ist damit auch ohne eigenes WLAN online. Für mobile Boxen kannst du in Stromnachbar benannte Standorte hinterlegen.
Lädt meine go-e sonst frei?
Ab Werk ja. Aktiviere in der go-e App die Zugangskontrolle (RFID), sonst kann jeder ohne Session-Zuordnung laden.
Was kostet mich Stromnachbar?
Die erste Wallbox ist dauerhaft kostenlos. Mehrere Wallboxen oder Standorte laufen über Pro. Auf den Strom selbst nimmt Stromnachbar keine Provision.
Loslegen

Konto anlegen.
go-e verbinden.

Registrieren kostet nichts und dauert zwei Minuten. Bei API-Host und Token helfen wir dir, wenn du nicht weiterkommst.