Teure Stromstunden?
Deine Wallbox wartet einfach kurz.
Der Preisschutz ist eine Funktion für dich, wenn du deine Wallbox teilst und einen dynamischen Stromtarif hast — also einen Tarif wie Tibber oder aWATTar, bei dem sich dein Strompreis stündlich ändert. In den teuersten Stunden des Tages (standardmäßig den teuersten vier) startet an deiner Wallbox automatisch keine neue Ladung. Dein Vorteil: Du zahlst nie drauf. Dein Gast zahlt wie immer seinen festen Preis pro Kilowattstunde und merkt höchstens, dass eine Ladung mal etwas später beginnt — eine Ladung, die schon läuft, wird nie unterbrochen.
Pro-Feature — für frühe Hosts aktuell inklusive.
Einmal einschalten, dann läuft es von allein.
Hier wird nichts geschätzt: An der Strombörse stehen die Preise für jede Stunde des nächsten Tages schon am Vortag fest. Stromnachbar weiß also für den ganzen Tag, welche Stunden teuer werden.
Einmal aktivieren
Schalte in den Einstellungen deiner Wallbox den Preisschutz ein. Die stündlichen Strompreise holt sich Stromnachbar selbst von der Börse — du musst nichts pflegen.
Läuft von allein
Stromnachbar markiert aus den Börsenpreisen die teuersten Stunden des Tages — standardmäßig vier. Fällt ein Ladestart in so eine Stunde, beginnt die Ladung automatisch, sobald die Stunde vorbei ist.
Dein Gast merkt fast nichts
Höchstens, dass eine Ladung mal etwas später startet. Sein Preis pro Kilowattstunde bleibt immer gleich, und eine laufende Ladung wird nie unterbrochen.
Dein Strompreis schwankt.
Der Preis für deinen Gast nicht.
Nur die Börse schwankt — der Rest ist fix.
Bei einem dynamischen Tarif schwankt nur ein Teil deines Strompreises — der Anteil, der von der Börse kommt. In den teuersten Stunden reicht das aber, damit dich die Kilowattstunde mehr kostet, als dein Gast zahlt. Genau diese Stunden überspringt der Preisschutz — so zahlst du nie drauf. Dein Gast merkt davon nur eines: Manchmal startet die Ladung etwas später.
Beispielwerte (EPEX Day-Ahead, Frühjahr 2026). Zwischen teuerster und günstigster Stunde liegen realistisch rund 10 ct/kWh — genug, dass sich das Überspringen für dich lohnt. Börsenpreis-Daten: Energy-Charts (Fraunhofer ISE), CC BY 4.0.
Ein Beleg ohne Überraschungen.
Keine schwankenden Preise auf der Abrechnung: Dein Nachbar zahlt immer denselben Preis pro Kilowattstunde. Der Preisschutz sorgt nur dafür, dass die Ladung nicht in deinen teuersten Stunden startet.
12 kWh × 0,31 €. Auf den Strom selbst nimmt Stromnachbar keine Provision.
Zwei Helfer, ein Ziel.
Hast du eine PV-Anlage oder ein Balkonkraftwerk, ist das Sonnenfenster dein Weg: Dein Gast lädt günstiger, wenn die Sonne scheint. Hast du einen dynamischen Stromtarif, ist es der Preisschutz: Die teuersten Börsenstunden überspringt deine Wallbox automatisch. Beides läuft von allein, und in beiden Fällen zahlst du nie drauf. Viele Hosts haben beides — du kannst beide aktivieren.
Du hast PV oder ein Balkonkraftwerk?
Dann lohnt sich das Sonnenfenster — günstiger laden, wenn deine Anlage liefert.
Was Hosts wissen wollen.
Was brauche ich für den Preisschutz?
Welche Stunden werden übersprungen?
Was passiert mit einer Ladung, die schon läuft?
Ändert sich der Preis für meinen Gast?
Brauche ich einen geeichten Zähler?
Verdiene ich daran — und muss ich ein Gewerbe anmelden?
Was kostet der Preisschutz?
Passt zum Thema.
Wallbox eintragen.
Preisschutz aktivieren.
Wallbox eintragen, Preisschutz aktivieren, erste Einladung verschicken. Die teuren Stunden überspringt Stromnachbar automatisch — kostenlos, ohne Vertragsbindung.